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Tagebuch 2019

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Im Einsatz für Straßenkatzen

Im Einsatz für Straßenkatzen

Um die Zahl der Straßenkatzen im Landkreis Dingolfing-Landau  in den Griff zu bekommen und das Leid der Tiere zu mindern, führt der Tierschutzverein Dingolfing-Landau e.V. derzeit eine Kastrationsaktion durch. Die Tierschützer versorgen die frei lebenden Katzen an eingerichteten Futterstellen mit Nahrung, können sie dann dort zur Kastration einfangen und nach einer Erholungszeit wieder in ihrem Revier freilassen. Die Tiere werden zudem gekennzeichnet und registriert. Für diese wichtige Tierschutzarbeit hat der Verein einen Zuschuss vom Deutschen Tierschutzbund erhalten. Die Spenden tierlieber Menschen, die das Projekt unterstützen möchten, können jetzt helfen, diese Summe noch zu erhöhen.

Straßenkatzen leiden unter Krankheiten und Hunger. Besonders die jungen Kätzchen haben es schwer, viele überleben nicht. Das wissen wir aus eigener Erfahrung. Nur durch die Kastration der Tiere lässt sich der Teufelskreis der unkontrollierten Vermehrung durchbrechen.

Rund 200 Straßenkatzen lässt der Tierschutzverein Dingolfing-Landau e.V.  jährlich kastrieren und bewahrt somit deren mögliche Nachkommen vor einem traurigen Schicksal. Für seine Arbeit, die sich überwiegend aus Spenden finanziert, ist der Verein auf die finanzielle Unterstützung tierlieber Menschen angewiesen. Wenn es gelingt, zahlreiche Spenden für die Kastration von Straßenkatzen einzuwerben, erhält der Verein  vom Deutschen Tierschutzbund einen erneuten Zuschuss.

Wir sind dankbar über jeden Tierfreund, der helfen möchte, das Elend für die Tiere zu vermindern und freuen uns über Spenden auf folgende Spendenkonten:

Konteninhaber: Tierschutzverein Dingolfing-Landau e.V.

Sparkasse Niederbayern-Mitte
IBAN: DE86 7425 0000 0000 5650 02
BIC: BYLADEM1SRG

Volksbank-Raiffeisenbank Dingolfing
IBAN: DE36 7439 1300 0000 2573 11
BIC: GENODEF1DGF

Kennwort „Katzenschutz“

Gerne erhalten Sie eine Spendenquittung, welche Sie steuerlich geltend machen können. Geben Sie bitte hierzu zusätzlich Ihre Adresse als Betreff an.

Weitere Fakten:

Geschätzte zwei Millionen frei lebende Straßenkatzen gibt es bundesweit. Sie stammen ursprünglich von unkastrierten Freigänger-Katzen aus Privathaushalten oder ausgesetzten Tieren ab. Als domestizierte Haustiere sind sie auf menschliche Zuwendung angewiesen. Viele der Straßentiere leiden unter Krankheiten, Parasiten sowie Mangel- oder Unterernährung. Eine nachhaltige und tierschutzgerechte Methode, um ihre Zahl in den Griff zu bekommen und das Leid zu minimieren, ist die Kastration – ein Routineeingriff.


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